Kunstpreis Artus: die Gewinnerinnen 2026
Am 1. Mai 2026 feierte die Kunstakademie EigenArt ihr 15-jähriges Bestehen und verlieh den Kunstpreis Artus.
Den 1. Preis des Kunstwettbewerbs und damit den Artus erhielt Anne Winkler aus Berlin mit ihrem Werk „Frau mit kurzem Haar“. Das Bild (100 x 120 Zentimeter), mit Tinte, Kohle, Kreide und Acryl auf Leinwand gemalt, macht die menschliche Einzigartigkeit durch kräftige Farben und dynamische Gesten sichtbar. Sie drückt damit die Spannung zwischen Innen und Außen, Identität und sozialem Raum aus – ein Thema, mit dem sich die Künstlerin schon lange beschäftigt.
Den 2. Preis bekam Eva Lensing aus Ascholding mit „Shit, shit, shit oder der Tag, an dem ich nicht hätte morgens aufstehen sollen“ (100 x 85 Zentimeter). Das Bild entstand an einem Tag, an dem alles schief ging. Das Werk mit Blei- und Kohlestift, Öl- und Acrylfarbe, eingearbeitetem Buntpapier und integriertem Passepartout auf Papier gearbeitet, durchbricht gewohnte Sichtweisen und Regeln der Kunst. Linien und Flächen sind frei gegeneinander gesetzt und Bildbegrenzungen missachtet.
Den 3. Preis erhielt Gerlinde Mair-Heinschink aus Puchenau in Österreich mit ihrem Mixed-Media-Gemälde „I am many“ (80 x 80 Zentimeter). Es zeigt eine Übereinanderlagerung und Verflechtung von Linien mit Flächen und steht im Spannungsfeld zwischen intuitivem Ausdruck und wohl überlegter Gestaltung.
Der Wettbewerb um den Kunstpreis Artus stand in diesem Jahr unter dem Motto „Kunst ist Freiheit“. Beteiligen konnten sich Künstler:innen die weder an einer staatlichen Kunstakademie studiert haben, noch hauptberuflich als Künstler:innen arbeiten. Es gingen insgesamt 330 Einsendungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und sogar Großbritannien ein. Die Jury, die aus vier Dozenten und Dozentinnen der Akademie und der Akademieleiterin Katrin Hoerner bestand, wählte fünf Werke aus. Im Anschluss daran wurden aus dieser Vorauswahl die drei Sieger über ein dreitägiges Voting auf Instagram ermittelt.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Akademiefests in der Parkvilla in Bad Heilbrunn statt. Auf rund 200 Quadratmetern konnten Besucher:innen Bilder, Zeichnungen, Drucke und Objekte betrachten und mit den Künstler:innen und Dozent:innen der Akademie ins Gespräch kommen. Die Auswahl der Werke zeigte unterschiedliche künstlerische Positionen und gab einen Eindruck des vielfältigen Kursangebots der Kunstakademie EigenArt. Dieses Jahr stehen über 70 mehrtätige Workshops bei rund 40 Künstler:innen auf dem Programm.
Den Kunstwettbewerb veranstaltet die Akademie bereits seit 2012.
Freundlicherweise berichtete die Kulturvision über die Preisverleihung
https://www.kulturvision-aktuell.de/eigenart-artus-bad-heilbrunn-2026/
Den 2. Preis bekam Eva Lensing aus Ascholding mit „Shit, shit, shit oder der Tag, an dem ich nicht hätte morgens aufstehen sollen“ (100 x 85 Zentimeter). Das Bild entstand an einem Tag, an dem alles schief ging. Das Werk mit Blei- und Kohlestift, Öl- und Acrylfarbe, eingearbeitetem Buntpapier und integriertem Passepartout auf Papier gearbeitet, durchbricht gewohnte Sichtweisen und Regeln der Kunst. Linien und Flächen sind frei gegeneinander gesetzt und Bildbegrenzungen missachtet.
Den 3. Preis erhielt Gerlinde Mair-Heinschink aus Puchenau in Österreich mit ihrem Mixed-Media-Gemälde „I am many“ (80 x 80 Zentimeter). Es zeigt eine Übereinanderlagerung und Verflechtung von Linien mit Flächen und steht im Spannungsfeld zwischen intuitivem Ausdruck und wohl überlegter Gestaltung.
Der Wettbewerb um den Kunstpreis Artus stand in diesem Jahr unter dem Motto „Kunst ist Freiheit“. Beteiligen konnten sich Künstler:innen die weder an einer staatlichen Kunstakademie studiert haben, noch hauptberuflich als Künstler:innen arbeiten. Es gingen insgesamt 330 Einsendungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und sogar Großbritannien ein. Die Jury, die aus vier Dozenten und Dozentinnen der Akademie und der Akademieleiterin Katrin Hoerner bestand, wählte fünf Werke aus. Im Anschluss daran wurden aus dieser Vorauswahl die drei Sieger über ein dreitägiges Voting auf Instagram ermittelt.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Akademiefests in der Parkvilla in Bad Heilbrunn statt. Auf rund 200 Quadratmetern konnten Besucher:innen Bilder, Zeichnungen, Drucke und Objekte betrachten und mit den Künstler:innen und Dozent:innen der Akademie ins Gespräch kommen. Die Auswahl der Werke zeigte unterschiedliche künstlerische Positionen und gab einen Eindruck des vielfältigen Kursangebots der Kunstakademie EigenArt. Dieses Jahr stehen über 70 mehrtätige Workshops bei rund 40 Künstler:innen auf dem Programm.
Den Kunstwettbewerb veranstaltet die Akademie bereits seit 2012.
Freundlicherweise berichtete die Kulturvision über die Preisverleihung
https://www.kulturvision-aktuell.de/eigenart-artus-bad-heilbrunn-2026/